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Ratgeber

Sachwerte und Edelmetalle: Wann lohnt sich ein Sachwert-Depot?

Kurz gesagt:

Ein Sachwert-Depot lohnt sich für Geld, das du mittelfristig parken willst und das vor allem gegen Inflation geschützt sein soll.

Gewinne aus physischen Edelmetallen sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Es ist eine Beimischung zu Immobilie und Investment, kein Ersatz dafür.

Guck mal, viele haben 20.000, 30.000 € auf dem Tagesgeld liegen und wissen genau: Die Inflation frisst das langsam auf. Bewegen trauen sie sich aber auch nicht. Genau da passt ein Sachwert-Depot.

Für wen es passt:

  • Du willst Geld parken, das du nicht morgen brauchst, aber vielleicht in ein paar Jahren.
  • Dir sind Inflationsschutz und Steuerfreiheit wichtiger als die höchstmögliche Rendite.
  • Du willst etwas Greifbares im Vermögen, unabhängig von Banken und Börse.

Für wen eher nicht: Wenn du langfristig möglichst viel Vermögen aufbauen willst, sind Immobilie und Investment die stärkeren Hebel. Und Edelmetallpreise schwanken auch, das solltest du wissen.

Der steuerliche Punkt: Bei physischen Edelmetallen, die dir gehören, ist der Gewinn nach mehr als einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Beim ETF im normalen Depot zahlst du auf Gewinne Abgeltungsteuer. Ausnahme: ETFs in einer fondsgebundenen Rentenversicherung. Bei Auszahlung ab 62 und nach mindestens 12 Jahren Laufzeit wird nur die Hälfte des Gewinns versteuert, und das mit deinem persönlichen Steuersatz. Ein großer Vorteil.

Im Endeffekt ist das die Rolle im Konzept: Immobilie und Investment bauen dein Vermögen auf, das Sachwert-Depot schützt einen Teil davon.

Klartext: In 30 Minuten schauen wir, ob und wie viel Sachwerte bei dir Sinn machen.

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